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  • L’ARBRE DE L’AUTHENTICITÉ (WDH.)

    20:00 KINO ARSENAL |
    Sammy Baloji |
    Belgien / DR Kongo 2025, OmE, 89 min |
    im Anschluss Q&A mit Edson Anibal (Voiceover) |
    Inmitten einer der größten Regenwälder des afrikanischen Kontinents befinden sich die Ruinen eines der ehemals weltweit größten tropischen Agrarforschungszentrums – die am Ufer des Kongo gelegene INERA-Forschungsstation Yangambi.

  • MOTHER CITY

    18.30 | HEINRICH-BÖLL-STIFTUNG |
    Miki Redelinghuys, Pearlie Joubert |
    Südafrika 2024, OmE, 103 min |
    im Anschluss Gespräch mit Miki Redelinghuys und weiteren Gäst*innen. Moderation: Niq Mhlongo |
    in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung |
    Eintritt frei |
    Kapstadt ist als eine der schönsten Städte der Welt ein globales Reiseziel. Gleichzeitig besteht rund 30 Jahre nach dem Ende der Apartheid weiterhin soziale und räumliche Ungleichheit. MOTHER CITY begleitet Nkosikhona Swartbooi und die Bewegung „Reclaim the City” in ihrem Kampf für bezahlbaren Wohnraum und ein Recht auf Teilhabe.

  • SACRED: HUMAN, ANIMAL AND PLANT | AUSSTELLUNG

    DI 10–DO 12 NOV, 18.00–22.00 |
    FR 13+SA 14 NOV, 16.00–22.00 |
    SO 15 NOV, 16.00–20.00 |
    NYABA LÉON OUEDRAOGO |
    Vernissage & Künstler*innengespräch |
    Nyaba L. Ouedraogos fotografisches Werk untersucht das Heilige als lebendigen Raum, der von kulturellen, ökologischen und spirituellen Spannungen geprägt ist. In der Serie THE SACRED: HUMAN, ANIMAL AND PLANT erkundet er, wie Menschen, Tiere und Pflanzen in Lebensräumen zusammenleben, in denen überlieferte Praktiken eng mit der Gegenwart verbunden bleiben. Der heilige Krokodilteich von Bazoulé wird dabei zum Ausgangspunkt, um das fragile Gleichgewicht zwischen kulturellem Erbe und ökologischem Wandel zu befragen.

  • WATER & COLTAN | 360° SCREENING

    MI 11 NOV – SO 15 NOV täglich 18:00 | Daniel Kötter, Yasmine Bisimwa, Olande Byamungu, Christian Muhigwa |
    Deutschland/ DR Kongo 2021, OmU, 52 min | Artist Talk mit Daniel Kötter & Olande Byamungu | WATER & COLTAN befasst sich mit den Folgen des Bergbaus für Land- und Gemeinschaften in Westdeutschland und der DR Kongo – zwei lokale Seiten ein und desselben globalen Gewaltphänomens: Extraktivismus.