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  • CONGO BOY

    20:30 | KINO ARSENAL |
    Rafiki Fariala |
    Zentralafrikanische Republik/ Frankreich/ DR Kongo/ Italien 2026, OmE, 91 min |
    In Anwesenheit des Regisseurs |
    Der 17-jährige Robert träumt in Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, von einer Karriere als Rapper. Doch seine Eltern, einst aus der DR Kongo geflüchtet, sitzen im Gefängnis. Als ältester Sohn muss Robert sich allein um seine vier jüngeren Geschwister kümmern. Er jongliert Gelegenheitsjobs und Abiturvorbereitung und weicht dabei den Milizen aus, die in der Stadt für Unruhe sorgen. Eines Tages erfährt er von einem Musikwettbewerb und der erste Platz wird zu seiner größten Hoffnung.

  • L’ARBRE DE L’AUTHENTICITÉ

    20:00 FSK KINO |
    Sammy Baloji |
    Belgien / DR Kongo 2025, OmE, 89 min | Inmitten einer der größten Regenwälder des afrikanischen Kontinents befinden sich die Ruinen eines der ehemals weltweit größten tropischen Agrarforschungszentrums – die am Ufer des Kongo gelegene INERA-Forschungsstation Yangambi.

  • AMUSSU

    19:00 CITY KINO WEDDING |
    Nadir Bouhmouch |
    Marokko/ Katar 2019, OmE, 99 min |
    Imider, im Südosten Marokkos: Seit vielen Jahren entzieht die größte Silbermine Afrikas dem Dorf und den umliegenden Gemeinden das Wasser und lässt die Mandelhaine einer Amazigh-Gemeinschaft verdorren. 2011 lehnen sich die Dorfbewohner*innen auf und legen eine wichtige Wasserleitung zur Mine still.

  • SACRED: HUMAN, ANIMAL AND PLANT | AUSSTELLUNG

    DI 10–DO 12 NOV, 18.00–22.00 |
    FR 13+SA 14 NOV, 16.00–22.00 |
    SO 15 NOV, 16.00–20.00 |
    NYABA LÉON OUEDRAOGO |
    Vernissage & Künstler*innengespräch |
    Nyaba L. Ouedraogos fotografisches Werk untersucht das Heilige als lebendigen Raum, der von kulturellen, ökologischen und spirituellen Spannungen geprägt ist. In der Serie THE SACRED: HUMAN, ANIMAL AND PLANT erkundet er, wie Menschen, Tiere und Pflanzen in Lebensräumen zusammenleben, in denen überlieferte Praktiken eng mit der Gegenwart verbunden bleiben. Der heilige Krokodilteich von Bazoulé wird dabei zum Ausgangspunkt, um das fragile Gleichgewicht zwischen kulturellem Erbe und ökologischem Wandel zu befragen.