KUNST UND KULTUR IN ZEITEN VON CORONA – FILMSCHAFFEN IN AFRIKA WÄHREND DER PANDEMIE

SA 21 NOV 13.00


DISKUSSION | ONLINE
IN KOOPERATION MIT WELTFILME E.V.



Wie wirkt sich die Pandemie in den afrikanischen Ländern auf das Kultur- und Filmschaffen konkret aus? Wie und wo vernetzen sich Filmschaffende, wenn Festivals und Austauschprogramme wegfallen? Wie geht die jeweilige Regierung mit den Auswirkungen auf Gesellschaft und Kultur um? Gibt es staatliche/internationale Unterstützung?

Fünf afrikanische Filmschaffende und Festivalleiter*innen aus unterschiedlichen Ländern haben in Corona-Statements ihre derzeitige Situation beschrieben. Junge Filmschaffende aus den afrikanischen Ländern, die sich in Medienprojekten von Weltfilme e.V. vor Ort weiterbilden können, haben ihre Sicht auf die Pandemie in Kurzfilmen verarbeitet. Deutsche Initiativen, NGO’s und Filmschaffende haben versucht, ihre Angebote in den afrikanischen Ländern während der Pandemie aufrecht zu erhalten.

In Zusammenarbeit mit Weltfilme e.V. diskutierende Filmschaffende und Festivalleiter*innen Fragestellungen zum Thema.

Mit Statements von: Dora Bouchoucha (Produzentin, Tunesien); Fatou Kiné Sène, (Filmkritikerin, Senegal); Laza (Filmemacher und Festivalleiter Rencontres du Film Court Madagascar); Kivu Ruhorahoza (Filmemacher, Ruanda); Ousmane Boundaoné (Geschäftsführer Ouaga Film Lab, Burkina Faso)

Im Rahmen der Veranstaltung findet ein Online-Screening statt:

DJÉ AYÉ

Amen Assignon
Togo 2020 I OmE I 10 min

„DJÉ AYÉ“ ist einer von 30 Filmen, die im Projekt RIGHT ON! von WELTFILME e.V. entstanden sind.

Moderation: Uta Rügner (AFRIKAMERA), Frank Domhan (Weltfilme e.V.)

Die Diskussionsveranstaltung findet online auf Zoom statt & wird live auf Facebook gestreamt.